Duisburgerin versteckte 60 Jahre jemanden im Keller!

Posted by Anne on 29th, 2008

Das Geheimnis im Keller einer Duisburgerin!

Es hat angefangen mit einem Beitrag im DUISBOARD. Jemand begann mit einer Recherche zu einer Familie namens Eylandt, die angeblich aus Duisburg sein soll und etwas mit dem flächendeckenden Stromausfall 2006 in Europa zu tun hatte. Es klang alles sehr geheimnisvoll, schon fast unglaubwürdig. Ich war sogar soweit, diese ganze Sache ziemlich gruselig zu finden, denn irgendwie kannte keiner diese Familie, und es wurde auch nicht mit mehr Informationen herausgerückt, irgendwie seltsam. Der Grund dieser Recherchen sollte sein, einen Film über genau diese Familie und ihre Hintergründe zu machen.

Ja ne, is klar!

dachten ich und viel auch, wenn man sich die weiteren Kommentare im Duisboard so durchliest.

Habe diese ganze Sache aber trotzdem immer schön im Auge behalten. War doch neugierig geworden. Und siehe da, es ist soweit. Alles wohl doch kein Fake. Der Film kommt, und ich bin jetzt schon gespannt wie ein Flitzebogen, was er uns alles verrät über die Zusammenhänge der Familie Eylandt aus Duisburg, dem gehimnisvollen Versteck im Keller und dem ominösen Stromausfall von 2006.

Hier der Trailer zu “Die Eylandt – Geschichte”!

Was haltet Ihr davon? Das ist doch echt, oder??

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5 Responses to “Duisburgerin versteckte 60 Jahre jemanden im Keller!”

  1. thisbe

    Ich traue dem Braten immer noch nicht, für mich ist das nach wie vor ein Fake !


  2. manfred

    also, ich hab da auch schon mal von gelesen bzw. gehört, ob das allerdings stimmt, ist erst bewiesen, wenn der Film im Kino läuft
    lassen wir uns überraschen
    ich fänd es jedenfalls spannend, endlich Aufklärung über diese misteriösen Behauptungen zu bekommen


  3. Ettore Schmitz

    Doch doch. Das ist eine ganz hochexplosive Sache und mit Sicherheit in den ganzen Hintergründen auch ungeheuer seriös recherchiert, da bin ich mir verhältnismäßig sicher. Das kann man selber alles nachprüfen. Ich bin mir wirklich ziemlich sicher, daß es um eine Art Zeitreisende geht, mit elektrostatischem Hintergrund natürlich! (Das Buch von Lisa Randall und deren Sachen bei Wikipedia lassen da kaum noch was im Dunkeln, prinzipiell!). Sehr faszinierende Sache das. Meiner persönlichen Meinung nach spielt da sogar das sogen. CERN in Genf eine Rolle, wo ja ein Riesen-Experiment genau auf den ungefähren Startzeitpunkt des Eylandt-Filmdokuments gelegt wurde. Das ATLAS-Experiment. Und andere. Milliardenteure Sachen.
    Mein Schwieger-Onkel aus Duisburg kannte übrigens einen Schwager von Josefine Eylandt (allerdings nur mütterlicherseits) in Rheinhausen angeblich persönlich recht intim, soweit ich weiß, und der hätte sich immer seltsam bedeckt gehalten, wenn Herr Driesch oder sogar andere Familienmitglieder ihn darauf ansprachen, z.B. das Alien-Problem oder H.G. Wells. Auch Karl May.
    Das ist jedenfalls eine heisse Kiste dort oben in Rheinhausen. Man darf echt gespannt sein, wie sich alles noch entwickelt!

    Gruss
    Schmitz

    P.S. Es gibt mittlerweile ein zweites Buch, angeblich auch über diese obskure Eylandt-Vorfälle in Rheinhausen, soweit ich persönlich mich erinnere von einem Josef Marius Simsel o.ä. geschrieben und heisst “Kein Mensch ist ein Eylandt”. Das sagt doch schon alles. Man bedenke: kein “Mensch”!


  4. glamourwoman

    boh, weie geil, endlich kommt der Film in die Kinos, und ich hab Premierekarten
    ich freu mich total und bin ehrlich gespannt, was sich jetzt hinter der “Eylandt Recherche” wirklich verbirgt


  5. regina

    habe erst jetzt davon gehört von wegen 60 jahre,geht mal auf geoline.de da ist der das gemacht hat. aber auf die idee muss man erst mal kommen,klasse gruss fp22


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